vom Hs. Rittmeyer & von Lambogs & von Rittmeyers 
 
 
 
 
 

Unsere Appenzeller Sennenhunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 21. Juni 2012 um 12:04 Uhr

Appenzeller vom Altmarkhof


Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat

Wir sind im Urlaub mit Azariel und Violet

Azariel om Nilpferdhof  geb. 10.02.14

Zuchttauglichkeit bestanden, HD Übergangsform, ED/0, PL=0, Es liegen keine Keilwirbel vor

Mutter: Christina Stàstna`Berjanka  2xCAC, BOB

Vater: Amigo vom Höfli   CIB, 5xCAC,6xBOB                                             zog im August 2014 ein

Cà del Corsi Violet geb. 4.6.14

Zuchttauglichkeit besteanden, HD Übergangsform, ED/0, PL=0, Es liegen keine Keilwirbel vor

Mutter: Ca`Del Corsi Savannah

Vater:  Ca`Del Carsi Teo                                                                   zog am 25.Okt.2014 ein


Dragonheart´s Ameli geb.26.10.2013

Zuchttauglichkeit bestanden, HD Übergangsform, ED/0, PL=0, Es liegen keine Keilwirbel vor

Mutter. Honeybrown from European Breeder

Vater:  Gerry von den Brokenbergen                                                   zog für immer ein im Okt 2015

Ameli ist eine super liebe und gute Mutter


Annelees Chs Color Element zog am 15.04.2016 bei uns ein

 

Zuchttauglichkeit bestanden, HD Übergangsform, ED/geringfügig, PL= geringfüig l1 ,

Mutter: Ami Sea Star Taili Twisted

Vater: Bolek od Hadovky

Sie geht zur Hundeschule und lernt  fleißg. Eine ganz liebe Hündin

Alle unsere Appenzeller sind täglich um uns . Sie sind treue Begleiter!


Unser A-Wurf

Azariel vom Nilpferdhof
Dragonheart´s Ameli

Unser Wurf beim Gartenbesuch                                                                            schon ausgezogen


Unser B-Wurf wurde am 19.3.2016 geboren.                                

Baron vom Altmarkhof                                                                                reserviert zum 25.8.2016

Baroness hat eine neue Familie und ist umgezogen

UNSER C-WURF  ist vermittelt

Wir haben  Welpen am 31. Mai 2017  geb.                

Unser D-Wurf

Alle sind gesund und müssen nun erst einmal wachsen. Anne ist eine liebevolle Mutter

Vater: Azariel vom Nilpferdhof
Mutter:Annelees Chs Color Element

Unser F-Wurf geb. 4.2.2018

Franko & Fiona vom Altmarhof

Mutter Ca del Corsi Violet

Vater Azariel vom Nilpferdhof

havannabraune Appenzeller Sennenhund Welpen                                                               


Welpen werden im Juli erwartet. Vorbestellungen werden nur telefonisch angenommen.

 

Zu unserer Zucht

In allem die Gesundsheitskriterien HD, ED ,IK und AVK sind beachtet wurden.

Unser Ziel ist es gesunde , wesenstarke, familienfreundliche Hunde zu ziehen.

Die Welpen werden entwurmt, geimpft,gechipt,mit EU-Impfpaß, offenzieller Ahnentafel, tierärztlichem Gesundheitszeugnis, Futter, Futterplan und Welpen-Infomappe nur an liebvolle Plätze vergeben.
Die Hundezucht ist ein Hobby von uns,
welches wir mit großer Leidenschaft und Hingabe betreiben. Unsere Hundemädels die nicht mehr in der Zucht stehen, werden immer in unserer Familie bleiben, denn sie gehören zu uns .
Wir stehen allen Welpeninteressenten jeder Zeit bei offenen Fragen zur Verfügung, aber bitte melden Sie sich telefonisch oder per Mail bei uns an.

Wir begleiten Sie gern auch bei der Welpenaufzucht und weiterhin

Wir lieben unsere Tiere über alles.


Rassebeschreibung das Wesen nur kurz

Der gut proportionierte Hund hat ein stockhaariges, schwarzes Fell mit symmetrischen braunen und weißen Abzeichen, das leicht zu pflegen ist. Eine havannabraune Grundfarbe des Fells ist ebenfalls erlaubt. Die Rüden können 52-56 cm groß werden und 28-35 kg wiegen. Die Hündinnen werden 50-54 cm groß und wiegen 20-25 kg.


Bei der Anschaffung eines solchen Hundes sollte man daran denken, dass er eigentlich immer eine Beschäftigung braucht und Freiheit der Bewegung liebt. Das Zusammenleben mit einem Appenzeller Sennenhund ist unkompliziert, aber richtig artgerecht eigentlich nur auf dem Lande möglich. Er versteht sich hervorragend mit Kindern und meist gut mit anderen Hunden. Als aufmerksamer Wächter bellt der Appenzeller Sennenhund gern und lautstark, allerdings ist er kein üblicher "Kläffer". Sein helles Organ ist für seine Rasse markant. Er hat eine gute Auffassungsgabe, ist sehr lernwillig und -fähig und beherrscht es schnell gehorsam zu werden, wenn man es richtig angeht. Die Erziehung des Appenzellers ist wegen seines guten Einfühlungsvermögens, was Mimiken und Gestiken seines Herrn angeht, sehr unkompliziert - Konsequenz ist aber sehr förderlich


Er ist wetterhart, intelligent und wachsam - somit ein guter Schutzhund und auch als Lawinenhund geeignet. Es werden in letzter Zeit auch vermehrt mit großem Erfolg Appenzeller Sennenhunde als Blindenführhunde ausgebildet und eingesetzt. Der Appenzeller Sennenhund ist ein Tier, das sich vollkommen ungekünstelt zeigt. Seinem Herrn und der Familie, in der er lebt, ist er treu ergeben.

Treffend !

so  geschrieben in      www.hundund.de/ rassen

kritische Selbstprüfung

Wenn Sie einen Appenzeller Sennenhund Welpen kaufen möchten, unterziehen Sie sich vorher einer kritischen Selbstprüfung:

  • Habe ich ausreichend Zeit und Platz für einen Appenzeller Sennenhund?
  • Will ich mich eingehend mit seinen Bedürfnissen befassen? Bin ich in der Lage den Appenzeller Sennenhund genügend zu beschäftigen?
  • Aufzucht und Haltung des Appenzeller Sennenhunde Welpens prägen das Verhalten in hohem Maße.
  • Auch der "kinderliebe" Appenzeller Familienhund kann aufgrund schlechter Erfahrungen bissig werden.
  • Hunde bedeuten Verantwortung und sind kein Kinderspielzeug.
- See more at: http://alle-sennenhunde.de/appenzeller-sennenhund#sthash.Uvdg5XH8.dpuf

Dies ist von D. Meier  übernommen und ihren Vereinsvorstand

Der havannabraune Appenzeller ist ebenfalls von der FCI anerkannt, aber erst seit 1982.
Viele Züchter sind gegen die havannabraune Farbvariante, da diese Hunde ockerfarbene Augen haben.

 

Seine bewegte Auf- und Ab-Zeit die ein Jahrhundert überdauert hat und immer noch kein Ende nimmt!!

Bei unseren Sennenhunden handelt es sich weitgehend um autochthone Rassen, also um alteingesessene Hunde. Bei vielen Viehherden (1853) der Alp findet man einen sogenannten Sennenhund. Die Sennen brauchten jene kurzhaarigen, mittelgrossen und vielfarbigen Hunde zum Zusammentreiben der Herden.

Vor 1900 waren die Schweizer Sennenhunde in der kynologischen Literatur mit keinem Wort erwähnt. Sie waren wohl als sogenannte Küherhunde da, galten aber keineswegs als Rasse und waren es auch nicht, denn dazu waren sie zu unterschiedlich in ihrer äusseren Erscheinung. Wenn immer wieder geschrieben wird, die grossen Kynologen um die Jahrhundertwende hätten die Schweizer Sennenhunde vor dem Untergang gerettet, so stimmt das nicht genau. Sie retteten nicht bestehende Rassen, sondern sie schufen aus bestehenden rasselosen Küherhunden neue Rassen. (Räber)

Zu diesen Küherhunden gehörte auch der "Schilt" oder "Plattenhund", ein Appenzeller Sennenhund in weisser Grundfarbe mit grossen schwarzen Platten auf dem Rücken und an der Seite. Der Kopf war immer dreifarbig und so gezeichnet wie unsere heutigen Appenzeller. Dieser Hund ist völlig von der Bildfläche verschwunden. Ich habe eine Schilt-Hündin, sicher eines der letzten Exemplare, nach wochenlangem suchen auf Bauernhöfen im Appenzellerland im Dezember 1997 noch gefunden.

Den so genannten "Frisch", der Toggenburger Sennenhund findet man immer noch auf Bauernhöfen. Diese Hunde sind zweifarbig, ein fuchsrotes braun mit weissen Abzeichen.

Es ist schade, dass die Artenvielfalt mit dem bestimmen des Rassestandards geschmälert wurde. Allen gemeinsam war der kräftige Körperbau, das überschäumende Temperament, die Eigenständigkeit, Wachsamkeit, die angeborene Treib-Eigenschaft, Intelligenz, die geringelte Rute und das gehäufte Vorkommen im Alpenraum. Dazu kam sicher auch noch die Hoftreue und der nur schwach ausgeprägte Jagdtrieb.

Leider ist die Appenzeller-Variante - der Schilt - dem heutigen Erscheinungsbild zum Opfer gefallen. Auch er hätte bestimmt seine Liebhaber gefunden.

Anfangs 1900 wurden die Standards für die Schweizer Sennenhunde erarbeitet. Ziel war es ein möglichst einheitliches Bild zu schaffen. So wurde beschlossen, dass alle Schweizer Sennenhunde farblich gleich Aussehen, nämlich schwarz-braun mit weissen Abzeichen.

Bei den Appenzeller Sennenhunden trat früher die havannabraune Grundfarbe recht häufig auf. In vielen Würfen gab es braune Welpen, diese wurden aber sofort eliminiert, da das Braun nun als Fehlfarbe galt.
(Wenn ich von braunen Welpen rede, sind diese natürlich auch dreifarbig, havannabraun-braun mit weissen Abzeichen. Der Appenzeller Sennenhund ist ausschliesslich dreifarbig, ob die Grundfarbe nun schwarz oder braun ist)

In den 60er Jahren beschloss der Klub, das aus schwarzen Eltern gefallene braune Welpen im Anhang des SHSB mit dem Vermerk „zur Zucht gesperrt“ eingetragen werden können.

Im Zwinger v.d. Gartegg gab es darauf hin mit dem Braunvererber Rüden Sieger v.d. Gartegg mit verschiedenen Hündinnen 15 braun/schwarze Würfe. 14 Misch-Würfe gab es mit dem Rüden Baldo v.d. Ilfis. Das zeigt wie weit verbreitet bei der recht schmalen Zuchtbasis die rezessive Anlage für havannabraun war. Es wurden mehr braune Welpen gezüchtet als offiziell registriert wurden. Viele Züchter verschwiegen oder töteten braune Welpen oder sie wurden ohne Abstammungsurkunden verkauft.

An der Int. Hundeausstellung in Lausanne, 17.9.1972 waren zum ersten Mal braune Appenzeller zu sehen. Die beiden am 21.9.1971 geworfenen Rüden Dior und Dolf v.d. Gartegg. Damals war dieser Farbschlag weder vom Klub noch von der SKG anerkannt. Man wollte die Reaktion beim Publikum prüfen, andererseits die Hunde einmal richtig beurteilen lassen, abgesehen naürlich von der Farbe. Bei den Besuchern erregten sie allgemeines Interesse und auch grossen Gefallen.

Nun wurde von der SKG ein Zuchtversuch bewilligt. Zwei schöne braune Rüden standen bereits zur Verfügung. Es war vorgesehen zwei schwarze Hündinnen mit diesen Rüden zu verpaaren. Die fallenden Welpen waren alle Stammbaum berechtigt.

1975 wurde an der Generalversammlung mit grossem Mehr der Beschluss gefasst die braune Variante abzuweisen. Im Juli 1979 wurden havannabraune Welpen als standartwidrig erklärt und waren anlässlich der Wurfkontrollen auszumerzen. Eine Eintragung im Anhang des SHSB war also nicht mehr möglich.

1982 wurde der havannabraune Appenzeller wieder anerkannt. Der Beschluss kam nach ausgiebigen, aber fairen Diskussionen zustande und war damit sofort verbindlich geworden. Ein Relikt blieb allerdings erhalten: Braune Appenzeller dürfen nicht mit braunen, sondern nur mit schwarzen verpaart werden. Diese Regelung ist aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehbar, denn sie dient nur den Havannagegnern. Wenn sich ein Züchter gerade auf Braun spezialisieren möchte, ist ihm der sicherste Weg zu braunen Hunden verbaut. Braun mit Braun ergibt immer Braun; Braun mit Schwarz hingegen ergibt rein rechnerisch 50% Braun – in der Praxis aber kann auch der ganze Wurf schwarz sein.

 

Die SCAS Zuchtkommission berichtet…….. aus dem Jahr 1982

Wie wohl die meisten unserer Mitglieder wissen, kommt es seit jeher hin und wieder vor, dass in einem Wurf ein oder mehrere Welpen mit dunkelbraunem Mantel fallen. Diese Beobachtung machte man schon seit Menschengedenken. Da diese „Sonderlinge“ immer genau den gleichen Farbton aufweisen, und in der Farbzeichung immer den schwazen Hunden entsprechen ist eindeutig erwiesen, dass dieser Farbschlag reinerbig in unserer Rasse verankert ist.
Falls Sie es noch nicht wissen sollten: Die GV in Bern hat den braunen Appenzeller Sennenhund anerkannt. Der Beschluss ist damit sofort verbindlich geworden. Sie werden sich mit Recht fragen, was sich nun alles ändern werde. Ich bin der Meinung, dass dieser Entscheid für unseren Klub zwar von historischer Bedeutung ist, die Auswirkungen aber doch nicht überschätzt werden dürfen. Neu können also braune Welpen im Wurf belassen werden. Selbstverständlich haben sie Anrecht auf einen Stammbaum, können ausgestellt und zur Zucht verwendet werden. Mit einem Satz ausgedrückt: Sie sind dem „Schwarzen“ gleichgestellt. Damit sind diese von der Natur immer wieder offerierten „unehelichen“ Appenzeller legitim geworden.

Anmerkung des Sekretärs:
Die oben erwähnten braunen Hunde dürfen ja nicht mit den „roten“ Bastarde („Frisch“ genannt), die man noch öfters im Appenzellerland/Toggenburg trifft, verwechselt werden. Diese letzteren sind nur 2-farbig, wogegen unsere „Braunen“ immer 3-farbig sind, indem an Stelle des Schwarz ein schönes sattes, dunkles Schockoladebraun tritt, die weissen und die rot-braunen Abzeichen aber dieselben sind. Letzere sind vielleicht etwas heller als üblich.

Anmerkung von mir:
Damals wurde die Augenfarbe mit keinem Ton erwähnt, sie war als gegeben akzeptiert.

Sogar in der heutigen Zeit sind leider immer noch bei vielen Züchtern havannabraune Appenzeller verpönt und werden diskriminiert. Einige Züchter fürchten, völlig zu unrecht, dass der braune Appenzeller den schwarzen verdrängen könnte. Andere wieder behaupten sogar, dass der Braune eine "Gen-Krücke" sei und Krankheitsanfälliger ist als der Schwarze. Das ist eine sehr dumme Aussage und zeugt von Unwissenheit!
Das rezessive Gen für die havannabraune Farbe ist seit jeher in unserer Rasse vorhanden. Das Allel b ist eine Genvariante, die nicht mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden ist.

Die havannabraunen Hunde sind, was die Gesundheit angeht, genauso gut oder schlecht wie die Schwarzen – und was schön ist, liegt sowieso im Auge des Betrachters oder Käufers!

Dass der braune Appenzeller eine Bereicherung für unsere Rasse ist, muss nicht speziell betont werden.

Die hellen Augen und Nasen, die mit dem braunen Farbschlag verbunden sind, wirken auf manche Hundefreunde irritierend, auf andere dagegen faszinierend.

Wichtiges Indiz für echtes havannabraun mit den Allelen bb ist das Fehlen jeglichen schwarzen Pigments, nicht nur in den Haaren, das u.a. einen braunen Nasenspiegel und ein ockerfarbenes Auge bewirkt. Hervorgerufen wird diese Färbung durch eine veränderte Eumelanin-Struktur, die das normalerweise schwarze Eumelanin braun erscheinen lässt.

Havannabraun kann sich in verschiedenen Abstufungen zeigen, von Schokoladen- bis Bronzefarben.

Ahnentafeln für Hunde heißt

Papiere beinhalten wahrheitsgemäße Angaben über Generationen , die anerkannt sind. Jeder Rassehundeverein kann Ahnentafeln ausstellen. Wie weit die Vereine diese untereinander anerkennen ist vereinsgebunden.

Die Ahnentafel des Hundes trägt immer  Original Emblemen (Siegel)) und im Ausland  “International”der F.C.I.  (Fédération Cynologique Internationale) . Eine Ahnentafel mit den Siegeln garantiert, dass der Züchter sich an strenge Zuchtordnungen hält und seine Zucht kontrolliert wird. Die Würfe werden  protokolliert und vor der Abgabe gesundheitlich besichtigt und kontrollie vom Tierarzt.

Mehr über finden Sie auf der anderen Seite abzugebende Hunde


Unser Hundwelpen die jetzt beim neuen Besitzern glücklich sind

A-Wurf

Unser B-Wurf

Baron vom Altmarkhof

Barones vom Altmarkhof

Unser C-Wurf

Cäsar

f

Cuba

Cleo


 

Chocoletta


Carlie

Cora von Altmarkhof


Die ersten D-Wurf Welpen ziehen aus  2.08.2017

und angekommen

Dina vom Altmarkhof

Dana vom Altmarkhof

Diggi vom Altmarkhof zieht ein am 2.12.2017

Don Hansen vom Altmarkhof

Eik von Altmarkhof geb.7.6.2017

 

Diva vom Altmarkhof      zieht am 24.2.18 um          

Erni vom Altmarkhof

Enno vom Altmarkhof

Im neuen Heim Fiona vom Altmarkhof

Franko vom Altmarkhof


Wir danken allen neuen Besitzern für die tollen Fotos .Gern arbeiten wir diese hier mit ein.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. August 2018 um 10:41 Uhr
 
 
   
 
 
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